Allgemeine Geschäftsbedingungen The Forge Concept

§ 1 Geltungsbereich

  1. Die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (im Folgenden „AGB“ genannt) gelten für alle Vertragsbeziehungen zwischen The Forge Concept GbR, Miramstraße 31a, 34123 Kassel (nachfolgend „TFC“ genannt) und dem Sportler in der jeweiligen zum Vertragsschluss aktuellen Fassung.
  2. Mit der Nutzung des Onlineportals, spätestens jedoch mit der rechtsverbindlichen Bestellung seines Zugangs erkennt der Sportler die Geltung der vorliegenden AGB an.
  3. Neben den vorliegenden AGB gelten zusätzlich die Datenschutzbestimmungen von TFC die vom Sportler – ebenso wie die AGB – jederzeit über die Website des Anbieters (www.theforgeconcept.de) abgerufen werden können.

§ 2 Teilnahmevoraussetzungen

  1. Die Voraussetzung für die Nutzung der Produkte ist eine gute gesundheitliche Verfassung. Es wird empfohlen eventuelle gesundheitliche Risiken vor der Aufnahme des Trainings ärztlich abklären zu lassen.
  2. Im Übrigen sollte sich der Sportler im Rahmen des Trainings keinesfalls überbelasten oder die Übungen ruckartig/unsauber ausführen, um das Risiko einer Verletzung von vornherein zu minimieren. Der Sportler nimmt zustimmend zur Kenntnis, dass das Training im Übrigen auf dessen eigene Verantwortung geschieht.

§ 3 Haftung

  1. TFC haftet für Schäden aufgrund der Verletzung von Körper, Leben oder Gesundheit unbeschränkt. Für sonstige Schäden haftet TFC nur dann, wenn der Anbieter, sein gesetzlicher Vertreter oder einer seiner Erfüllungsgehilfen eine wesentliche Vertragspflicht (d.h. eine Pflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht, deren Verletzung die Erreichung des Vertragszwecks gefährdet und auf deren Einhaltung der Sportler regelmäßig vertraut, sog. „Kardinalpflicht“) verletzt hat oder wenn der Schaden auf grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz von TFC, seinem gesetzlichen Vertreter oder einem seiner Erfüllungsgehilfen zurückzuführen ist.
  2. Bei der Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht („Kardinalpflicht“), die leicht fahrlässig erfolgt ist, haftet TFC nur auf solche typischen Schäden, die für TFC zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses vernünftigerweise vorhersehbar waren.
  3. Diese Haftungsbeschränkungen gelten auch für die Haftung gesetzlicher Vertreter und Erfüllungsgehilfen von TFC, wenn Ansprüche direkt gegen diese geltend gemacht werden.
  4. Im Übrigen ist die Haftung von TFC ausdrücklich ausgeschlossen. Die Haftung aufgrund zwingender gesetzlicher Vorschriften, einschließlich derjenigen des Produkthaftungsgesetzes, bleibt von den vorstehenden Regelungen unberührt.
  5. Soweit eine Haftung für Schäden, die nicht auf einer Verletzung von Körper, Leben oder Gesundheit des Sportlers beruhen, für leichte Fahrlässigkeit nicht ausgeschlossen ist, verjähren diese Ansprüche innerhalb eines Jahres. Beginnend mit der Entstehung des Anspruchs.

§ 4 Verfügbarkeit

    Dem Sportler ist bekannt und er erkennt hiermit ausdrücklich an, dass aus technischen Gründen keine ausnahmslose Verfügbarkeit der Website gewährleistet werden kann. Insbesondere regelmäßig notwendige Wartungs- und Sicherheitsarbeiten, die der Aufrechterhaltung und Verbesserung der Website dienen, sowie unvorhergesehene Ereignisse, die nicht im Einflussbereich von TFC liegen, erfordern gelegentlich eine Trennung der Systeme vom Internet, weshalb es zu zeitlich begrenzten Ausfallzeiten kommen kann. Der Anbieter wird sich bemühen, notwendige Servicearbeiten auf die Nachtzeit zu beschränken.

§ 5 Änderung der AGB

  1. TFC ist bei Gesetzesänderungen oder Änderungen der Rechtsprechung berechtigt, diese AGB zu ändern.
  2. Im Falle der Änderung der AGB wird der Sportler darüber in Textform in Kenntnis gesetzt. Die Zustimmung zu den entsprechenden Änderungen gilt dabei als erteilt, sofern der Nutzer der Änderung der AGB nicht innerhalb von vier (4) Wochen nach Zugang der Änderungsmitteilung in Textform widerspricht. TFC wird den Sportler mit der Änderungsmitteilung nochmals ausdrücklich auf diese Folge eines nicht erfolgten Widerspruchs hinweisen.
  3. Wenn der Sportler den Änderungen der AGB widerspricht, ist TFC berechtigt den Vertrag fristgerecht zu kündigen.

§ 6 Schlussbestimmungen

  1. Für sämtliche Rechtbeziehungen zwischen TFC und dem Sportler gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
  2. Sollte der Sportler keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland oder in einem anderen EU-Mitgliedsstaat haben, Kaufmann sein oder seinen festen Wohnsitz nach Wirksamwerden dieser AGB ins Ausland verlegen oder sein Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthaltsort im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt sein, ist ausschließlicher Gerichtsstand ?
  3. Das Recht zur Aufrechnung steht dem Sportler nur zu, wenn Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt wurden oder TFC diese schriftlich bestätigt hat. Die Ausübung des Zurückbehaltungsrechts ist nur möglich, wenn der Gegenanspruch auf demselben Vertragsverhältnis beruht.
  4. Nebenabreden, Änderungen und Ergänzungen bedürfen der Schriftform. Das gilt auch für das Schriftformerfordernis selbst.
  5. Soweit einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein sollten oder werden, wird dadurch die Rechtsgültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht beeinflusst. An die Stelle der unwirksamen Klauseln treten, soweit vorhanden, die gesetzlichen Vorschriften. Entsprechendes gilt für etwaige Vertragslücken.
  6. Online Streitbeilegung
  7. Alternative Streitbeilegung gemäß Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG): Plattform der EU-Kommission zur Online-Streitbeilegung: http://ec.europa.eu/consumers/odr . TFC nimmt nicht an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teil und ist dazu auch nicht verpflichtet.